
Strategie · Kritische Zweitbewertung
PV-Potenziale eines Immobilienportfolios neu bewertet.
Portfolioanalyse, technische Zweitbewertung und Geschäftsmodellstrategie für einen gewerblichen Immobilienbestand.
Ausgangslage
Bestehende Bewertungen sollten mit aktuellen technischen Möglichkeiten abgeglichen werden.
Vorhandene Bewertungen stuften viele Flächen als ungeeignet oder nur eingeschränkt nutzbar ein. Gleichzeitig hatten sich leichte PV-Technologien, Kostenstrukturen und Betreiberangebote weiterentwickelt. Deshalb wurde geprüft, welche Ausschlüsse weiterhin belastbar waren und welche Objekte eine erneute Betrachtung verdienten.
PERCEL-Rolle
Aus einer statischen Bestandsliste eine transparente Prüflogik machen.
- Dach-, Parkplatz- und Fassadenpotenziale gemeinsam strukturiert
- frühere Bewertungen mit aktuellen technischen Optionen verglichen
- pauschale Ausschlüsse und fehlende Traglastnachweise sichtbar gemacht
- Dachsanierung und notwendige Datenbasis für Betreiberangebote verbunden
- vier Rollenmodelle von Dachpacht bis Eigenbetrieb eingeordnet
- Renditepotenzial, Betriebsaufwand, Kontrolle und Pflichten gegenübergestellt
- Erzeugung, Mieterverbrauch und Investorenmodell zusammen betrachtet
Ergebnis
Eine priorisierte Prüfagenda für die wirtschaftlich interessanten Kandidaten.
Die Analyse zeigte, welche Ausschlüsse belegt waren, wo Detailprüfungen fehlten und wie Dachsanierung, Mieterverbrauch, Investitionsbereitschaft und Betreiberrolle zusammengedacht werden müssen.
Leistungs-, Kosten- und Ertragseffekte wurden als Vergleichsszenarien eingeordnet. Auf dieser Grundlage konnten die technisch und wirtschaftlich interessanten Kandidaten gezielt vertieft werden.
Bestehende Annahmen prüfen?